Es gibt eine Reihe von Videoformaten, die mehr oder weniger gebräuchlich sind: AVI, MPEG2, MPEG4, Quicktime oder Streaming-Format. Welche sind geeignet, welche eher nicht?
Grundsätzlich gilt: wenn Sie die Präsentation auch auf anderen Rechnern laufen soll, ist der kleinste gemeinsame Nenner richtig. Und das sind momentan AVIs mit gebräuchlichen Codecs wie Indeo, Cinepak oder MPEG1. MPEG-Filme sind unproblematisch mit dem MPEG1-Codec.
Bei allen anderen Formaten kann es Ihnen passieren, dass sie nicht abgespielt werden, wenn der Zielrechner nicht über die entsprechenden Einstellungen und CODECs verfügt.
Denken Sie daran, dass Videos niemals in der Präsentation eingebettet sind! Filme sind immer nur verknüpft.
Sind Sie sicher, wie Powerpoint mit Filmen umgeht, dann machen Sie doch einen ganz kleinen Test!
Eine Ausnahme machen einige Filmdateien, die sich als Objekt einbetten lassen.
Wenn die Präsentation später auf einem anderen Rechner gezeigt wird, müssen Sie unbedingt vor dem Einfügen des Filmes die Filmdatei in den gleichen Ordner wie die Präsentation speichern. Nur dann werden sogenannte relative Pfade aufgezeichnet - Powerpoint merkt sich lediglich den Dateinamen zum Film und sucht ihn später immer im gleichen Ordner, in dem auch die Präsentation liegt. Anderenfalls schreibt sich Powerpoint den gesamten Pfad inclusive Laufwerkskennbuchstabe auf und sucht später hartnäckig nach einem bestimmten Laufwerksbuchstaben. Beachten Sie die Hinweise der Checkliste und die Allgemeinen Hinweise zu Multimedia.
Sind Sie fit in den Multimedia-Begriffen? Dann machen Sie doch einen kleine Test.
04.04.2008